Über mich

Wie ich zu meiner Berufung fand

Um meiner wahren Berufung nachzugehen, startete ich vor einigen Jahren noch einmal ganz neu durch! Ich war an einem - sagen wir mal - herausfordernden Punkt in meinem Leben. Mir war klar: Ich will etwas Grundlegendes verändern.

 

Ein Aspekt, in dem es nach einer echten Veränderung rief, war mein Berufsleben. Damals arbeitete ich als Produktmanager in einem großen Wirtschaftsunternehmen. Ich verdiente einigermaßen gutes Geld, hatte einen relativ sicheren Arbeitsplatz, ein schönes Büro und fuhr einen netten Firmenwagen. Und ich fühlte mich gestresst und gleichzeitig gelangweilt. Alles erschien mir zu bürokratisch, zu abgestumpft, zu unlebendig, zu freud- und farblos, zu starr, zu langsam, menschlich zu oberflächlich.

Also hörte ich sehr genau in mich hinein. Was interessiert mich wirklich? Wo brennt mein inneres Feuer? Was ist meine wahre Leidenschaft? Was geht leicht für mich? Worin bin ich richtig gut? Was würde ich auch machen, wenn ich dafür kein Geld bekommen würde, einfach weil es so toll ist?

 

Und es rief sehr laut: MIT MENSCHEN IN ECHTEN KONTAKT GEHEN. TIEF.

 

Das war es, was ich schon immer, immer, immer so gern getan hatte. Menschen öffneten sich mir schon immer vertrauensvoll und gern. Immer schon war ich eine gern gesehene und geschätzte Gesprächspartnerin.

 

Oft wurde mir gesagt, dass ich mich gut ausdrücken kann und immer schon machte es mir Spaß, nicht an der Oberfläche in Gesprächen zu bleiben, sondern tiefer hinzuschauen.

Therapie darf Spaß machen!
Therapie darf Spaß machen!

Also war die logische Schlussfolgerung, dass ich nun endlich diese tiefe Leidenschaft zu meiner Berufung machen und damit mein Geld verdienen würde. Ich begann nebenberuflich die entsprechende Ausbildung und arbeitete mich durch jede Theorie-Tür, die es zu durchschreiten gab. Durch Pharmakologie, durch den hochkomplexen schizophrenen Formenkreis, durch zig verschiedene Demenzformen, Depressionen, Neurosen, Angststörungen, Schlafstörungen und alles, was noch zu einer psychotherapeutischen Ausbildung dazu gehört.

 

Parallel durchlief ich unendlich viele Praxiswochenenden. Gestaltpsychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Körperpsychotherapie und vieles mehr. Puh - das war manchmal ganz schön herausfordernd, auch mit meinen eigenen Themen noch gründlicher, als ich es bisher getan hatte, aufzuräumen und die verschiedenen Therapieverfahren zu erlernen und anzuwenden.

 

Das alles meisterte ich neben Festanstellung und Familienleben. UND: Es machte riesig Spaß! Denn mein Feuer war entfacht und ich hatte mein Ziel klar vor Augen: EINE EIGENE PSYCHOTHERAPIEPRAXIS.

 

Die Ausbildungszeit war sehr lebendig. Ich lernte viele interessante, offene Menschen kennen, die, genau wie ich, tiefer gehen wollten. Mit vielen von ihnen arbeite ich heute noch kollegial zusammen, biete teilweise gemeinsame Seminare an.

 

Nur zwei Monate nach dem Ablegen meiner letzten Prüfung eröffnete ich meine Praxis THERAPIE am DEICH. Nachdem ich die Praxis eine Weile nebenberuflich führte und meine Warteliste immer länger und länger wurde, kündigte ich im nächsten Schritt meine Festanstellung. Nach über 25 Jahren war das eine echte Herausforderung. Mein Verstand rief: "Bist Du verrückt?". Mein Herz rief: "Mach es!".

 

Und so folgte ich meinem Herzen und machte den großen Schritt in die Vollselbstständigkeit. Ich gab meine vermeintliche Sicherheit auf und sagte aus ganzem Herzen JA zu meiner Berufung. Ich bin nun eine der ganz, ganz wenigen Frauen in Deutschland, die in die Vollselbstständigkeit gehen! Was für ein mutiger, besonderer Schritt, auf den ich sehr stolz bin!

 

Die wertschätzenden Feedbacks meiner Klient*innen geben mir jeden Tag Recht. Ich gab meinem beruflichen Leben beherzt eine ganz neue Wendung. Heute lebe ich in meiner Praxis jeden Tag meine Leidenschaft. Ich bin in jeder Therapiesitzung, in jedem Frauenkreis, in jedem Vortrag, den ich halte, in meinem natürlichsten Zustand. Ich trage keine Maske und verstelle mich nicht. Ich bin ich. Und das fühlt sich unglaublich lebendig und leicht an.

Scheidungskind mit Selbst-bewusstsein

Meine Biografie ist davon geprägt, dass sich meine Eltern trennten, als ich zwei Jahre alt war.  Mein Vater bekam zwei "neue Kinder" und zog später nach Süddeutschland. Ich blieb mit meiner großen Schwester bei meiner Mutter in Norddeutschland - am DEICH. Diese Umstände hinterließen Spuren in meiner Seele. So, wie es bei den meisten Trennungskindern der Fall ist.

 

Heute, nach einem spannenden und wundervollen Weg der Heilung, kann ich spüren, dass meine Eltern beide hinter mir stehen. Ich kann spüren, dass sie stolz auf mich sind und mich lieben. So wie alle Ahninnen und Ahnen. Ich kann spüren, welche Gaben und welche Herausforderungen sie mir mitgegeben haben. Ich kann meine Eltern wertschätzen für alles, was sie geleistet und für alle Fehler, die sie gemacht haben. Das fühlt sich sehr friedvoll an. Das bedeutet für mich Freiheit.

 

Heute weiß ich, dass meine Eltern genau das für mich gegeben haben, was sie zu geben in der Lage waren. Heute spüre ich meine kraftvollen Wurzeln aus mir selbst heraus - unabhängig davon, wie das Verhältnis zu meinen Eltern ist. Ich habe tief verstanden, wie mein Familiensystem als Kind funktionierte. Ich weiß, in welchem System mein Vater groß wurde und ich habe das System meiner Mutter verstanden. Wissen und Verstehen machen milde. Und genau darum geht es mir auch in der Therapie mit Dir.

 

Je bewusster Du Dir und Deiner Themen bist, desto milder, desto selbstbewusster kannst Du werden. Desto mehr innere Ruhe kannst Du finden. Desto mehr kannst Du Dich zu dem Menschen entwickeln, der DU sein willst - unabhängig von Deinen familiären Verstrickungen und Verletzungen. Unabhängig von Deinen in der Kindheit entstandenen Neurosen.

 

Mich meinen Kindheitsverletzungen zu widmen empfinde ich als wundervoll, denn mit jeder Schicht, die ich anschaue und bearbeite, werde ich ein Stück freier, heiler und ganzer. Ich habe verstanden, dass ich nur ein freier Mensch werden kann, wenn ich meine schattigen und meine lichtvollen Seiten akzeptiere und gleichermaßen liebe.

 

Und jedes meiner vielen Themen, die ich mir intensiv und sehr sehr tief mit guten Begleiter*innen angeschaut und bearbeitet habe, öffnet einen Raum für Dich. Mir ist kein Thema unangenehm. Kein Trauma macht mir Angst. Weil ich tief mit mir selbst gearbeitet und hingeschaut habe und es immer noch tue und immer tun werde. Für mich ist es sogar DIE Grundlage, um als Psychotherapeutin hochprofessionell mit Dir arbeiten zu können und mich selbst dabei vollkommen entspannt und leicht zu fühlen.

 

Persönlichkeitsentwicklung ist ein wunderschöner, lebenslanger Prozess. Die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit darf Spaß machen und leicht sein. Ja - auch durch den Schmerz zu gehen, um in die Heilung zu kommen, kann schön sein - wenn man dabei von einem liebenden Herzen begleitet, unterstützt und gehalten wird.

 

Ich wurde und werde von wundervollen Herzen gesehen, begleitet und getragen. Das lässt mich heute ganz tief spüren, dass ich Liebe BIN und nie wieder nach Liebe betteln brauche. Und weil ich jeden Tag mit diesem wundervollen Geschenk der Liebe lebe, möchte ich etwas davon weitergeben. An Dich!

 

Denn es ist Dein Grundrecht, unvoreingenommen geliebt und gesehen zu werden. Es ist Dein Grundrecht, glücklich zu sein und tiefe Liebe zu Dir selbst und zum Leben zu empfinden!

Wegbegleiterin

Seit fast 30 Jahren gehe ich Seite an Seite mit meinem besten Freund und Ehemann. In all den Jahren durften wir viele, ja sogar sehr viele Beziehungserfahrungen sammeln. Heute kann ich sagen "wir durften". Ich erkenne ich den Wert der Erfahrungen, denn sie haben unter anderem dazu beigetragen, dass ich heute hier meiner Berufung folgen kann.

 

Es gab durchaus herausfordernde Zeiten, die uns ermöglicht haben, aneinander und am Leben gemeinsam zu wachsen. Und darauf liegt die Betonung: Gemeinsam wachsen.

 

Ich bin eine Freundin davon, Beziehungen nicht zu schnell hinzuwerfen, sondern erst einmal zu schauen, was es braucht, um sich auf Augenhöhe und im Erwachsenen-Modus, fernab von den einschränkenden Neurosen zu begegnen. Dazu sollten beide Partner*innen bereit sein. Und wir waren es und sind es auch heute noch.

 

Eine Beziehung ist nie statisch. Sie ist immer geprägt von Veränderungen. In all unseren Krisen, die wir gemeinsam bewältigt haben, erkannten wir immer auch das Potenzial, das in ihnen steckte. Und so blicken wir auf fast 30 Jahre Beziehungsarbeit zurück, die es oft in sich hatte und nicht immer auf den ersten Blick erkennen ließ, wo sie hinführen wird.

 

Heute leben wir eine von Wertschätzung und Respekt getragenen Beziehung und ein Leben, das uns voll entspricht. Wir ermöglichen uns gegenseitig Entwicklung und Wachstum im jeweils eigenen Tempo. Unser Fokus richtet sich immer mehr auf das, was JETZT ist. Auf das, was gut ist und wofür wir dankbar sind. Wir bündeln unsere Schöpferkraft, um Gutes in die Welt zu bringen.

 

Ich unterstütze Dich von Herzen gern darin, auch Deinen Beziehungsthemen tief auf den Grund zu gehen und lasse dabei meine Lebenserfahrung und meine Expertise als Psychotherapeutin einfließen.

Mutter von 0 auf 100 in zwei Wochen

2008 haben mein Mann und ich nach langer, erfolgloser Kinderwunschbehandlung und einer anschließenden Spontanschwangerschaft mit Fehlgeburt, ein kleines, zauberhaftes Mädchen, adoptiert. Wir durften sie direkt nach der Entbindung zu uns nehmen. Mama werden von 0 auf 100 innerhalb von zwei Wochen. Definitiv einer der herausfordernden, emotionalsten und prägendsten Momente in meinem Leben!

 

Einige Jahre später zeigte sich, dass unsere Tochter unter der Behinderung FASD leidet. Dies sind vorgeburtlichen Alkoholschäden mit vielfältigen körperlichen und kognitiven Auswirkungen. Ich fing an, mich immer intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. 

 

2015 begann ich dann, Vorträge zu halten. FASD ist mein Herzensthema, um das ich mich wie eine "wildgewordene Löwenmama" kümmere. Ich kläre auf, sensibilisiere und reise quer durchs Land, um Fachleuten und Laien diese für unsere Gesellschaft enorm wichtige und viel zu selten erkannte Behinderung näher zu bringen.

 

Wenn auch Du Dich für dieses Thema interessierst, findest Du zu meinem Dozentenangebot hier nähere Infos.

FASD - eine oft unerkannte Behinderung
Adoption - ein spannendes Abenteuer

WAS ICH MIR WÜNSCHE

Wenn ich mir etwas für meine gemeinsame Arbeit mit Dir wünschen darf, dann, dass wir miteinander in einen echten Kontakt treten. In einen gemeinsam geschaffenen Raum, in dem Veränderung geschehen kann.

 

Hier gibt es keine Wertung. Jedes noch so schambesetzte, kleine oder große Thema darf sein. Denn was sein darf, kann sich verändern. Ich bin leidenschaftliche Humanistin und begegne Dir bei unserer gemeinsamen Arbeit immer auf Augenhöhe, denn DU bist die Fachkraft Deines Lebens! Nutze DEINE Expertise für Dein eigenes Leben...

Dinah live und in Farbe

Damit Du mich noch etwas näher kennenlernen kannst, habe ich ein kurzes Video für Dich gedreht. So erlebst Du mich live und in Farbe und kannst Dich davon überzeugen, dass ich die richtige Psychotherapeutin für Dich bin.

LERNE MICH KENNEN!

Wenn Du JETZT in Deinen persönlichen Wachstumsprozess einsteigen möchtest, wenn Du mich und meine Arbeit näher kennenlernen möchtest, vereinbare gern einen Termin zu einem 30 minütigen Erstgespräch hier.

 

Ich freue mich auf Dich und darauf, Dich ein Stück Deines persönlichen Entwicklungsweges begleiten zu dürfen!

Meine Klient*innen schätzen besonders an mir, dass ich

  • 100% präsent während der Therapiesitzung bin
  • eine absolut wertfreie Haltung habe
  • Humor mir wichtig ist
  • ich mit weinen kann, wenn ich berührt bin
  • sehr feinspürig bin
  • alles benenne, was ich wahrnehme
  • auch an die Dinge glaube, die nicht mit den Augen zu sehen sind
  • kreative Therapiemethoden verwende
  • mich absolut auf sie einschwingen kann
  • ehrlich bin
  • Leidenschaftlich in meiner Berufung bin
  • diese ganz besondere Energie versprühe, die sie bestärkt, Schritt für Schritt auf dem Weg in ihre persönliche Freiheit weiterzugehen
  • in echt genau so bin, wie ich mich hier auf meiner Website präsentiere 

Meine Freunde & Familie schätzen besonders an mir, dass ich

  • glaubhaft bin
  • suchend und findend bin
  • viel Lebenserfahrung habe
  • empathisch bin
  • trotz Sicherheit nicht überheblich wirke
  • gastfreundlich bin
  • spontan herzlich und humorvoll direkt bin (manchmal auch etwas crazy)
  • natürlich bin
  • emotional sein kann
  • sehr erfrischend aber auch manchmal authentisch müde bin
  • hilfsbereit bin und patente, kreative Lösungen im Gepäck habe
  • immer für neue Ideen offen bin

Ich selbst schätze besonders an mir, dass ich 

  • immer neugierig bin
  • extrem viel Feuer habe, wenn ich etwas wirklich will
  • sehr kreativ bin und Ideen nur so aus mir heraussprudeln
  • einen großen Gerechtigkeitssinn habe
  • an meine höhere Weisheit glaube
  • Schamanismus und Spiritualität fester Bestandteil in meinem Leben und somit auch in meiner Praxis sind
  • meine Berufung lebe
  • mir ein wundervolles Netzwerk aus tollen Menschen aufgebaut habe
  • Menschen, die mir schaden, nicht mehr in mein Leben lasse
  • ständig an meinen eigenen Themen arbeite und somit wachse
  • daran Glaube, dass Beziehung auf  Augenhöhe gelingen kann
  • ich mir das Leben immer so bunt mache, wie ich es gerade haben möchte

Wann hast Du zuletzt Deine Liebsten oder Dich selbst über Dich befragt? Ein spannendes Abenteuer! Sehr empfehlenswert...

Teddy

Es kann sein, dass Du ab und zu meinem Hund Teddy in der Praxis begegnest. Ich habe ihn nicht immer dabei aber an manchen Tagen nehme ich ihn mit in die Praxis. Er ist ungefähr kniehoch und Allergiker freundlich und verliert keine Haare. Das ist mir wichtig für einen Begleiter in meiner Praxis.

 

Bitte sprich mich unbedingt an, wenn Du Teddy allergiebedingt lieber nicht kennenlernen möchtest. Sollte der Grund allerdings eher eine Hunde-Phobie sein, lass uns doch einfach gemeinsam hinschauen und daran arbeiten :O)


Teddy ist ein zurückhaltender Hund, der Menschen respektvoll begegnet. Am liebsten wird er einfach in Ruhe gelassen und schläft, während ich mit Dir arbeite.

 

 

Teddy ist kein ausgebildeter Therapiehund. Er ist einfach nur dabei ohne eine besondere Funktion zu haben. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass es vielen Menschen in Gegenwart eines Hundes leichter fallen kann, über schwere, belastende Themen zu sprechen. Bisher hat er jedenfalls alle Herzen im Sturm erobert.